Text-zu-Code-Verhältnis
KI-Crawler führen kein JavaScript aus. Steht im ausgelieferten HTML kaum Text, sehen sie ein leeres Gerüst.
So sieht es gut aus: Ab etwa 15 Prozent Textanteil; der Inhalt steht im HTML, nicht nur im Skript.
KI-Check
Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Perplexity oder Google-KI statt selbst zu suchen. Der Test zeigt dir, ob diese Systeme deine Website überhaupt lesen können — und was sie daran hindert. Kostenlos, keine E-Mail, keine Anmeldung.
Die Anteile stammen aus allen bisher hier geprüften Websites (je Domain die neueste Prüfung, unsere eigenen Seiten nicht mitgezählt). Sie werden stündlich neu berechnet.
22.000+
geprüfte Websites als Grundlage
Gemessen wird am Quelltext der Startseite, an robots.txt und llms.txt — so, wie ein KI-Crawler die Seite abruft.
KI-Assistenten schicken eigene Crawler los, etwa GPTBot, ClaudeBot oder PerplexityBot. Anders als ein Browser führen viele davon kein JavaScript aus: Sie lesen nur den Text, der direkt im Quelltext steht. Websites, deren Inhalt erst im Browser zusammengebaut wird, sehen für sie fast leer aus.
Drei Dinge helfen dabei, verstanden zu werden: echter Text im Quelltext, strukturierte Daten nach schema.org (Wer ist der Betrieb, was bietet er an, wann ist er geöffnet?) und eine robots.txt, die KI-Crawler nicht aussperrt. Dazu kommt die llms.txt — eine kurze Übersicht der wichtigsten Inhalte für KI-Systeme. Sie ist noch kein offizieller Standard, wird aber von immer mehr Anbietern gelesen.
Ob eine KI deinen Betrieb am Ende empfiehlt, entscheidet sie selbst — das kann niemand versprechen. Der Test prüft die Voraussetzung: ob sie deine Seite lesen kann.
Ob ChatGPT, Perplexity und Co. die Seite überhaupt lesen können.
KI-Crawler führen kein JavaScript aus. Steht im ausgelieferten HTML kaum Text, sehen sie ein leeres Gerüst.
So sieht es gut aus: Ab etwa 15 Prozent Textanteil; der Inhalt steht im HTML, nicht nur im Skript.
Wer sie aussperrt, kommt in KI-Antworten nicht vor. Das kann Absicht sein, ist bei einem Betrieb aber meist ein Versehen.
So sieht es gut aus: Keine Sperre für die gängigen KI-Crawler.
Die Datei gibt KI-Systemen eine kurze Übersicht der wichtigsten Inhalte, statt sie durch den ganzen Quelltext zu schicken. Ein junger Standard, aber einer, der sich durchsetzt.
So sieht es gut aus: Eine gepflegte llms.txt mit Kurzbeschreibung und den wichtigsten Seiten.
Nein. Der Test prüft, ob KI-Systeme deine Seite lesen und verstehen können. Ob und wann sie deinen Betrieb in einer Antwort nennen, hängt von vielen weiteren Dingen ab, etwa davon, wie bekannt dein Betrieb im Netz ist und was der Nutzer genau fragt.
Eine einfache Textdatei unter deinedomain.de/llms.txt, die KI-Systemen in wenigen Zeilen sagt, was auf der Website steht und wo die wichtigsten Seiten liegen. Sie ist noch kein offizieller Standard, aber schnell angelegt.
Das zeigt der Test: Er liest deine robots.txt und meldet, ob dort GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot oder ähnliche Crawler ausgeschlossen sind. Manchmal ist das gewollt — oft ist es ein Überbleibsel aus einer Vorlage.
Nichts. Keine E-Mail-Adresse, keine Anmeldung — das Ergebnis siehst du sofort im Browser, zusammen mit Technik, Tempo, Datenschutz, Sicherheit und Barrierefreiheit.